Säure-Basen-Haushalt – Nahrungsmitteltabelle

Die Nahrung, die du zu dir nimmst, wird in deinem Körper aufgespalten und verwertet:

Das nennt man Stoffwechsel.

Hierbei entstehen Säuren und Basen.

Säuren entstehen durch Stoffwechselendprodukte von Fetten, Milchprodukten, Fleisch und Kohlenhydraten, die vom Körper nicht vollständig verdaut und ausgeschieden werden. Diese Säuren gelangen in den Blutkreislauf und werden vom Bindegewebe als Schlacken eingelagert. Irgendwann ist der Bindegewebsspeicher mit Schlacken überfüllt, so dass diese zu den Organen gelangen. Es kommt zu Funktionsstörungen.

Du siehst, dass ein angemessenes Verhältnis von Säuren und Basen im Organismus für eine normale Funktion aller Stoffwechselvorgänge von großer Bedeutung ist.

In den meisten Geweben herrschen leicht basische Verhältnisse vor, so hat das Blut einen pH-Wert zwischen 7,35 und 7,45.

Deine tägliche Ernährung sollte etwa aus 75 Prozent Basen bildenden und zu 25 Prozent aus Säure bildenden Lebensmitteln bestehen, so dass dein Körper die anfallenden Säuren durch Basen ausgleichen kann.

Hier findest zwei Nahrungsmitteltabellen. Du siehst, welche Lebensmittel, welchen PRAL-Wert haben.

Nahrungsmitteltabelle-alphabetisch

Nahrungsmitteltabelle-PRAL-Wert

Der PRAL-Wert (=Potential Renal Acid Load) ist ein Wert, über den du die säure- bzw. basenbildende Wirkung beurteilen kannst. Je höher der Wert desto höher die Säureausscheidung. Lebensmittel mit negativem PRAL-Wert sind basenüberschüssig und gleichen die Säuren aus.

Magst Du Tipps für einen basenbildenden Lebensstil?

Gerne berate ich dich!

Herzlichst, Katrin